OB-Kandidaten: Stellung nehmen im „Mohren“-Konflikt! - Bürger Für Frankfurt BFF – Fraktion im Römer

OB-Kandidaten: Stellung nehmen im „Mohren“-Konflikt!

Noch vor der Stichwahl Positionen in Grundsatzfrage beziehen

OB-Kandidaten: Stellung nehmen im „Mohren“-Konflikt!
© R2D2

BFF-Fraktion – Mitteilung 11-2018


Die Bürger Für Frankfurt BFF fordern die beiden Kandidaten für die Stichwahl um das Oberbürgermeister-Amt in Frankfurt, Peter Feldmann (SPD) und Bernadette Weyland (CDU), dazu auf, noch vor dem Wahltag am 11. März 2018 ihre Position im „Mohren“-Konflikt öffentlich darzulegen. Die Diskussion um den Antrag der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) findet längst ein bundesweites Echo und findet in Frankfurt offenbar bei mehr Menschen Interesse als der gesamte OB-Wahlkampf bisher.

In dem Konflikt geht es nicht mehr nur um einen parlamentarischen Antrag unter vielen, sondern um sehr grundsätzliche Fragen wie von Minderheiten veranlasste Sprachregelungen, vermuteten oder tatsächlichen Rassismus und einiges mehr. Es gibt deshalb ein öffentliches Interesse der Bürger daran, welche Haltung diejenigen Personen dazu haben, die sich um das höchste Amt in Frankfurt bewerben. Dieses öffentliche Interesse besteht unabhängig davon, ob diese Personen am 11. März für wählbar gehalten werden oder nicht.

Denn die Wahlberechtigten in Frankfurt haben ein Recht darauf zu erfahren, ob sich Peter Feldmann ebenso wie die SPD-Fraktion im Römer auf die Seite des KAV-Antrags stellen wird. Und die Wahlberechtigten sollten wissen, ob Bernadette Weyland ebenso wie die CDU-Fraktion im Römer vor einer Entscheidung über den Antrag mit dem Hinweis ausweicht, in der Koalition mit SPD und Grünen dürfe es nur eine einheitliche Haltung aller drei Parteien geben. Da Frau Weyland nicht in diese Koalition eingebunden ist, kann sie auch problemlos Position im „Mohren“-Konflikt beziehen.

Die Bürger Für Frankfurt BFF werden die Reaktion der beiden OB-Kandidaten zu dieser Aufforderung aufmerksam verfolgen und den Bürgern entsprechend dokumentieren.

Leserkommentare (1)

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Um der Mohrenjagd ein Ende zu machen, sollten die OB-Kandidaten alle zur Zeit reichlich angebotenen "Moro-Orangen" in Frankfurt aufkaufen und durch Verteilen an die Mohrenjäger "vernichten". Der Vitaminschub hätte vielleicht auch positive Auswirkungen auf die Hirne. Schließlich geht es gar nicht, dass "moro=dunkle,schwarze" Blut-Orangen öffentlich in Frankfurt verkauft werden. Die müssen weg! Und wer lesen kann, was allgemein von Vorteil ist, kann sich im Internet in mehreren Sprachen erklären lassen, auf welchen romanischen Wortstamm die recht häufigen, Jahrhunderte alten deutschen Wörter und Familiennamen Moor, Mohr, Mor und Maure zurückgeführt werden. Aber schon George Orwell ahnte es, als er für seinen hellsichtigen Roman "1984" eine neue Sprache - Newsspeak - entwickelte: Wir brauchen dringend eine Sprache, die alle Wörter umdeutet oder eliminiert, die von einer Minderheit als politisch nicht korrekt empfunden werden. Denn, wenn man etwas nicht beschreiben kann oder darf, sind in absehbarer Zeit alle gleich dumm und leichter regierbar. Das scheint das angestrebte Ziel der gegenderten Bildungsreformer zu sein. Da verhelfen vielleicht die "Moro-Orangen" spanischen Bauern zu erfreulichen Umsätzen, einigen Mohrenjägern zu ungeahnten intellektuellen Einsichten und den OB-Kandidaten zu kaum zu steigernder "oranger" Wahlbeteiligung dank Moro-Orangen.